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Sonntag, 18. Oktober 2015

Den Blick auf ihn richten


Liebe Geschwister,

Oft passiert es uns im Berufsleben oder auch im Privatleben, dass wir schwierigen Situationen ausgesetzt sind, die uns überfordern, oder die wir nicht verstehen.
Gerade in einer Welt wie dieser ist es oft schwierig alles verstehen zu wollen, man probiert das Beste zu geben, aber manchmal ist auch das nicht genug.
Gerade im Beruf wo wir Stress und Gesprächen ausgesetzt sind, die oft nicht gut sind.
Früher war ich oft verzweifelt und wusste nicht was ich tun soll, und so war das immer sehr schwierig.
Ich glaube daran, wenn wir mit unserem ganzem Herzen und Verstand den Vater im Himmel um Hilfe bitten, dann wird er uns diese Hilfe geben.
Gerade weil er unseren Weg kennt und allwissend ist, gerade das gibt einem das sichere Gefühl was man im Alltag so dringend braucht.
Ich versuche meinen Blick auf ihn zu richten, und merke dann, diesen wunderbaren Schutz und Führung, die man dann bekommt.
Ich glaube dass er nur das Beste für uns möchte, und vor allem möchte er dass wir glücklich sind.
Oft verstehen wir nicht, was wir auf unserem Lebensweg alles erleiden müssen, oder was wir im Alltag durchzustehen haben.
Früher blickte ich oft auf Prominente Leute, die offenbar alles haben, und tun und lassen können was sie wollen.
Aber heutzutage wenn man hinter die Kulissen blickt, so ist diese offenbare Freiheit auch nicht so wie sie ist, und so blickte ich nicht mehr auf solche Leute.
Ich glaube daran, dass ich sehr dankbar bin, dass mir meine Mutter lehrte das Einfache zu schätzen und dankbar zu sein, was man hat.
Und ich glaube fest daran, dass man Ruhe und Frieden nicht kaufen kann. Auch sicher ist es, das unser menschlicher Verstand nicht erfassen kann, wie gross der Friede und die Ruhe beim Vater im Himmel ist.
Aber ich bin dankbar für die heiligen Schriften, die einem ein sehr grosser Trost sein können, sie helfen uns sehr im Alltag, und können eine wunderbare Inspiration sein.
Gerade wenn man versucht jeden Tag darin zu lesen, dann ist es wichtig, dass wir versuchen zu verstehen was wir lesen. Es geht nicht darum die Kapitel zu überfliegen, und am Ende, hat man nichts verstanden. Ich versuche immer jeden Tag ein Kapitel zu lesen, und darüber nachzudenken, was oder wie mir das helfen kann, oder was ich daraus lernen kann.
Ich möchte ihnen mein Zeugnis geben, wenn wir unseren Blick auf den Vater im Himmel und Christus richten, so finden wir unseren Weg und auch Trost und Kraft.
Dies ist eine Erfahrung die ich machen durfte und darf, ich bin sehr dankbar das der Vater im Himmel so viel Geduld mit uns allen hat, und nicht aufgibt.
Auch die Führung des Heiligen Geistes ist etwas sehr kostbares für das ich sehr dankbar und froh bin.
Ich bin von Herzen dankbar für dieses wiederhergestellte Evangelium, nicht auszudenken wenn es nicht wiederhergestellt wäre!
Ich möchte ihnen auch mein Zeugnis geben, das ich spüre und weiss, dass dies die wahre Kirche von Christus ist, und dass er unser Erlöser und Fürsprecher beim Vater im Himmel ist.
Wir sind alle Brüder und Schwester die füreinander da sein können, und uns gegenseitig stärken können, und für das bin ich von ganzem Herzen dankbar!

Ich wünsche ihnen eine angenehme und gute Woche!
Ihr
Rolf Schweizer




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