In der Bibel in Ijob 26: Vers 14 lesen wir:
Siehe, das sind nur
die Säume seines Waltens; wie ein Flüstern ist das Wort, das wir von ihm
vernehmen.
Doch das Donnern
seiner Macht, wer kann es begreifen?
Das ist eine Schriftstelle die mir viel Trost und
Antworten gab, gerade wenn man das Gefühl hat, das man einer Situation
ausgeliefert ist, in der man sich nicht wehren kann, oder man diese nicht mehr
überlebt, so darf ich spüren, dass wir klar grosses Vertrauen und Liebe für
unseren Herrn haben können, und das wir ihm blind vertrauen können!
Es ist einfach sehr wichtig, dass wir immer an unserem
Glauben arbeiten, und uns nicht auf den Lorbeeren ausruhen, so dass wir wieder
versucht werden können, und straucheln werden.
Aber wenn man in unserer Kirche ist, so weiss man, dass
wir alle Fehler haben, aber auch jeder wertvolle Talente hat, die er zum Nutzen
anderer, zur Verfügung stellen darf.
Und so werden wir Werkzeuge in den Händen des Herrn, ich
begreife auch, dass dies ohne Nächstenliebe gar nicht möglich ist.
Aber solche Talente die jeder Mensch hat, können für
anderer Menschen ein grosses und hoffungsvolles Licht sein im Leben.
Gerade wenn man nicht mehr weiterweiss und das Gefühl
hat, dass einem keiner ernst nimmt, oder man glaubt, nur von Problemen umgeben
zu sein.
Gerade wenn man in einem solchen Sumpf ist, so hilft uns
der Glaube, und ein wertvolles Gebet in der Familie.
Man kann sich aufbauen, und so wieder ein Licht sehen, in
einem Alltag, der oft schwer ist.
Auch wenn man das Gefühl hat, nur noch Müde zu sein, Müde
vom Leben. Der Glaube und diese wunderbare Kraft vom Vater im Himmel, geben uns
wieder viel Kraft. So das man wieder weitermachen kann. Auch wenn die Nebel
sehr dicht sind, und die Winde stark sind, und die Pfeile des Widersachers
stark sind.
Aber der Glaube und Nächstenliebe und das unersetzliche
und kostbare Wort Gottes, schützen uns vor solchen Dingen, die uns unser Leben
schwer machen.
Wenn viele Dinge zusammengekommen sind, die einem
belastet haben, oder man belastet ist, so ist das wichtig, dass man sich
geistig und einander stärkt.
Ich erkenne es ganz klar, dass es immer wichtig ist, dass
man gerade in der Kirche Kontakt miteinander hat, und so einander helfen kann.
Ich bin sehr von Herzen dankbar, dass dies in unsere
Gemeinde so ist!
Ich darf sagen, dass ich sehr froh bin, dass das
Evangelium wiederhergestellt wurde, und wir so eine Perspektive haben, ein
rettenden Felsen in dieser Welt.
Wir sind hier um zu lernen, aber ich denke nicht, dass
wir nur von Schwierigkeiten lernen, sondern auch wenn es Zeit ist, von schönen
Sachen.
Und diese schöne Sache ist für mich die Nächstenliebe, wo
ich erkenne wie wichtig und stark sie ist.
Eine Sache wo ich klar dazulernen muss und will.
Oft wenn man keinen Weg sieht, so findet unser Vater im
Himmel Mittel und Wege, einem wieder Klarheit zu geben, wenn wir danach suchen.
Das ist etwas Wunderschönes für mich, gerade weil ich das
selber intensiv spüren kann, und ich mir wünsche so etwas auch mehr machen zu
dürfen.
Die Kirche ist etwas wunderschönes, etwas was nicht mehr
wegzudenken ist, gerade wenn wir innerlich dazu ja gesagt haben bei der Taufe!
Ich habe ein Zeugnis von dieser Kirche, und spüre dass
dies die wahre Kirche ist, und Christus unser Erlöser ist.
Ich bin von Herzen sehr dankbar, für den heiligen Geist,
ich bin Christus dankbar, für das Sühnopfer.
Das Sühnopfer hilft mir im Alltag sehr, ich versuche mir vorzustellen, wie das für ihn gewesen sein muss, und wieviel Nächstenliebe er gehabt hatte für uns alle, so fühle ich mich nicht allein.
Das Sühnopfer hilft mir im Alltag sehr, ich versuche mir vorzustellen, wie das für ihn gewesen sein muss, und wieviel Nächstenliebe er gehabt hatte für uns alle, so fühle ich mich nicht allein.
Ich empfinde dafür grosse Dankbarkeit, und ich bin dankbar
auch für sie alle und ich möchte ihnen allen eine sehr gute und gesegnete Zeit
wünschen.
Ihr
Rolf Schweizer