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Sonntag, 4. Februar 2018

Das Licht Christi




Manchmal gibt es Herausforderungen oder Schwierigkeiten im Leben, die uns alles abverlangen.
Man glaubt dies nicht bewältigen oder aushalten zu können, man denkt sich selber auch, warum passiert das mir. Weshalb tut mir der Herr solche Dinge an, man versteht es im diesem Moment nicht immer weshalb das so ist. Der Herr sieht das vielleicht etwas anders, etwas was wir selber nicht sehen können, und auch nicht erfassen können. Eine sehr schwere Lektion, wenn sie einem passiert. Ich glaube der Herr möchte uns nicht quälen, so dass wir uns wie ein Hamster fühlen in einem Laufrad. Das Rad dreht sich, und man hat eigentlich schon längst keine Kraft mehr.
Man fühlt sich beleidigt, und denkt sich das der Herr einem nicht gerne hat, ständig passieren einem solche Dinge, neigt man zu denken.
Ich glaube dass er wirklich möchte, dass wir glücklich sind, auch in der Ewigkeit, er erzieht uns und lernt uns Dinge, die vielleicht für uns irgendwann wichtig sein können.
Ich denke, dass der Herr uns nie überfordert, gerade wenn wir ihn um Hilfe bitten, so wird er uns immer sehr gerne helfen auf unserem Weg! Er lässt uns nicht alleine, gerade in solchen Momenten, ist er da, wie ein sehr guter treuer Freund.
Ich durfte das selbst schon erfahren, dass in sehr schweren Momenten, er uns nicht im Stich lässt.
Gerade wenn uns das Böse eingibt, man solle den Herrn verlassen, und sich an ihn wenden, so habe man dann keine Probleme mehr. Aber das ist eine grosse Lüge, genau da fangen die Probleme erst richtig an. Wenn uns der Geist verlässt, und man die Liebe nicht mehr spüren kann, so ist das wirklich sehr schwer. Leider bemerkt man das oft zu spät, und man realisiert was einem wirklich gefehlt hat.
Christus ging uns mit gutem Beispiel voran und zeigte uns wie wir solche Dinge meistern können.
Er diente den Leuten, um uns zu zeigen, dass wir es ihm gleich tun sollen. Er tröstet uns auch, und lässt uns im Herzen spüren, dass er immer bei uns ist, auch in schweren Zeiten.
Wenn es einem schlecht geht, dann kommt das böse nicht um uns zu trösten, dass gute aber, wird immer da sein, uns zu trösten, wenn wir Trost suchen.
Der Herr  vollbrachte das Sühnopfer, und weiss sehr gut wie es uns geht, so kann man sich mit ihm verbunden fühlen. Er tat es für uns, weil er uns liebt, und er will, dass wir wieder zum Vater im Himmel zurückkehren können.
Wir Menschen haben alle unsere Schwachpunkte, Gott gab den Menschen schwäche um, schwaches zu starkem werden zu lassen, wenn wir ihn voller Glauben darum bitten.
Wenn wir glauben an Christus haben, und wir uns auch in traurigen und bitteren Stunden, versuchen auf ihn zu konzentrieren, so verblassen oft manche Dinge, die einem gequält haben.
Das Licht Christi vermag vieles, und kann alles zu gutem wenden, wenn man es auch nur will.
Auch wenn es einem schwer fällt zu vergeben, können wir das durch Christus tun, und ihn bitten zu helfen.
Der Herr möchte dass wir glücklich sind, und lernen hier auf der Erde. Ich denke nicht dass es ein Quäl Parkour ist, wo wir bis zur Erschöpfung alles durchstehen müssen.
Wir können auch um Ruhe bitten, und haben die Möglichkeit uns auszuruhen, und neue Kraft zu schöpfen.
Auch Christus zog sich zurück um nachzudenken, so steht auch uns dieses Recht zu.
Gerade in der Ruhe, kann sich der Heilige Geist entfalten und uns inspirieren.
Gerade diese heiligen Gaben, können uns so viel geben, und helfen, ohne das ist es wirklich viel schwerer.
Es ist nicht immer leicht zu vertrauen, und auch zu verstehen, warum Dinge so sind, aber ich glaube fest daran, dass der Herr immer einen Weg bereitet hat, so dass wir ihn gehen können.
In schweren Situationen, kann das Licht Christus, uns so sehr helfen, schlechte Gefühle wie Hass und Streit, verblassen und wir spüren was wichtig ist, nämlich die Liebe. Eine Macht so wie es sie kein zweites Mal gibt, sie verschlingt allen Hass und Unfriede.
Versuchen wir uns doch alle am Licht Christi zu weiden, und uns zu nähren, so wird es uns sehr helfen auf unserem Weg!

In diesem Sinne
ihr 
Rolf Schweizer







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