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Montag, 14. Mai 2018

Wenn ein Segen Wunder bewirken kann


Sie kennen das sicher im Leben, es gibt Phasen, wo man einfach Hilfe braucht, und den Rat und die Führung des Herrn braucht.
Man hat vielleicht Prüfungsangst, oder man ist überfordert mit einer Sache, die das Menschen mögliche übersteigt, so kann ein Segen ein grosses Wunder sein.
Ich durfte das selber sehr oft spüren in meinem Leben, wie nach einem Segen, der Herr eingriff und mir zur Seite stand.
Als ich vor Jahren Probleme hatte mit dem Wort der Weisheit, und ich immer wieder scheiterte, so bat ich um einen Segen. Ich brauchte die Hilfe des Herrn, weil ich spürte, dass meine Kraft nicht ausreichte um dieses Problem in den Griff zu bekommen.
Als ich den Segen bekam, bekam ich ein sehr gutes Gefühl, und freute mich über die Wirkung. Aber meine Sucht war leider immer noch da, ich war schon etwas enttäuscht,so  liess ich mir später noch einen Segen geben.
Ich spürte wieder ein sehr gutes Gefühl, nach einer Weile bekam ich die Idee, mit dem Suchthelfer Buch zu arbeiten. Ich probierte es aus, und spürte sehr stark, dass dies der absolut richtige Weg war. Nach 12 Zwölf Wochen war es soweit, ich konnte endlich von dieser Sucht lassen, und war befreit. Ich konnte so ganz stark das Sühnopfer spüren, ich war unendlich dankbar dafür. Ich hatte schon so viel probiert, und es gelang mir nicht.
Mein Fehler war leider immer, das ich dachte, dass die Sucht mit einem Fingerschnipsen weg sei, nach einem Segen, aber ich spürte das ich daran arbeiten musste.
Als ich meinen Teil getan hatte, so half mir der Herr.
Vielleicht war dies auch eine grosse Prüfung für mich, ich hätte ja enttäuscht aufgeben können, nach dem ersten Segen, oder es noch einmal probieren, mit einer anderen Einstellung
Ich merke, dass dies der Weg und der Wille des Herrn ist, er hilft uns so wie er es für richtig hält. Wir erkennen vielleicht nicht immer was da für ein Sinn dahinter steckt, aber es ist, wenn es auf die Weise des Herrn geschieht, das richtige und es entsteht eine dauerhafte Lösung, die anhält.
Es gibt Situationen wo der Herr sofort eingreift, als ich vor Jahren Privat und im Geschäft sehr unter Druck stand, da kam nach einem Segen die ersehnte Hilfe für mich.
Es kann ein grosser Trost und eine Aufmunterung sein, wenn man sich nicht gut fühlt, auch da wirkt ein Segen Wunder.
Wenn wir glauben an den Segen haben, so kann er, wenn es ein rechtschaffener Wunsch ist, immer etwas Gutes bewirken.
Als ich keinen Glauben mehr hatte, und vor einer Prüfung stand, riet mir meine Mutter, dass ich mir einen Segen geben lasse soll. Ich dachte mir, warum nicht, und nach dem Segen, klappte die Prüfung.
Es war wirklich ein Wunder das ich dankbar erleben durfte, ich fing danach langsam wieder an, an meinem Glauben zu arbeiten.
Es gibt so viele Dinge die uns im Leben fordern, und wir Hilfe benötigen, eine Hilfe wo oft nur eine höhere Macht helfen kann.
Man sollte sich nie scheuen nach einem Segen zu fragen, es kommt immer etwas Gutes dabei heraus.
Aber auch umgekehrt, wenn eine hilfesuchende Person einem um einen Segen bittet, so ist das wirklich ein sehr schönes und starkes Erlebnis, wenn man einen geben darf, und Eingebungen bekommen darf.
Man muss sich mit Gewissheit immer im Klaren sein, dass man würdig sein muss dafür, stellen sie sich vor, jemand in ihrer Familie ist in Not, und braucht einen Segen, aber sie können keinen geben, weil sie nicht würdig sind.
Das kann unter umständen sehr bitter sein, gerade wenn es eilt.
Wenn wir versuchen unser bestes zu geben, und uns bemühen die Gebote zu halten, und versuchen auf den heiligen Geist zu hören, so kann auf jeden Fall immer etwas Gutes dabei passieren.
Ich bin dankbar für das Priestertum und vor allem auch für die Wunder die ich von den Segen erleben durfte, auch wenn das gewünschte nicht immer sofort passierte, so kann ich sicher sagen, dass es mir immer geholfen hatte.
Vielleicht konnte ich sie mit diesem Thema zum nachdenken bringen, was sie schon alles durch einen Segen erlebt haben, oder dank ihrem Segen bei anderen Wunder passiert sind.
Ich erkenne dankbar, dass wir nicht alleine sind mit unseren Schwierigkeiten, und die Hilfe des Herrn bekommen, wenn wir demütig sind, und ihn um Hilfe bitten.
Ich bin sehr dankbar für das Aronische und Melchisedekische Priestertum, ohne dies, wäre es wirklich sehr schwer!

Ich wünsche ihnen eine gesegnete Zeit!
In diesem Sinne
ihr
Rolf Schweizer










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