Liebe Geschwister,
Jetzt
steht Ostern vor der Türe, das ist eine sehr besinnliche Zeit, die man mit der
Familie geniesst. An Ostern erinnern wir uns aber auch, was der Erlöser
grossartiges für uns getan hat.
Am
Karfreitag erinnern wir uns schmerzlich daran, was er für uns erleiden musste
am Kreuz und im Garten Getsemani.
Geht
es ihnen nicht auch so, dass wir ihm am liebsten beigestanden hätten, und ihm
am liebsten das Gefühl gegeben hätten, dass er nicht alleine ist und wir ihm
helfen wollen.
Aber
wenn ich darüber nachdenke und versuche es ihm nachzufühlen, dann bestürzt es einem
sehr und man kann nicht nachfühlen was er alles erdulden musste, es rührt einem
zu Tränen wenn man sich es vorstellt.
Er
wurde beschimpft und bespuckt, und musste auf so eine grausame Art sterben, auch was er im Garten Getsemani für uns durch machen musste.
Aber
uns wird klar, dass Jesus uns sehr geliebt haben muss, dass er für uns solche
geistige und körperliche Pein auf sich genommen hatte.
Und
wie gross muss die Liebe des Vaters im Himmel sein, dass er seinen einzigen
geliebten Sohn für seine anderen Kinder leiden und sterben liess.
Johannes 3:16:
„Denn Gott hat die
Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an
ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.“
Alma 34:9:
„Denn es ist ratsam,
dass ein Sühnopfer vollbracht werde; denn gemäss dem grossen Plan des ewigen
Gottes muss ein Sühnopfer vollbracht werden, denn sonst müsste die ganze
Menschheit unvermeidlich zugrunde gehen, wenn es nicht das Sühnopfer gäbe.“
Am
dritten Tag nach seiner Kreuzigung nahm Christus seinen Körper wieder auf und
wurde so das erste auferstandene Wesen. Als seine Freunde zum Grab gingen,
sagten die Engel, die das Grab bewachten, zu ihnen: „ Er ist nicht hier; denn
er ist auferstanden, wie er gesagt hat.“ ( Matthäus 28:6)
Sein
Geist war wieder in den Körper eingetreten, um nie wieder von ihm getrennt zu
werden.
Auf
diese Weise hat Christus den körperlichen Tod überwunden Aufgrund seines
Sühnopfers wird jeder der auf dieser Erde geboren wird, auferstehen.
Alle
Menschen, die je gelebt haben, werden auferstehen, „ seien sie alt oder jung,
seien sie geknechtet oder frei, seien männlich oder weiblich, seien es die
Schlechten oder die Rechtschaffenen“ (Alma 11:44)
Ich
glaube wenn wir uns intensiv über das Gedanken machen, so berührt uns das sehr.
Ich bin ihm wirklich sehr dankbar, für das wunderbare Sühnopfer, ich bin ihm
dankbar, dass ich es lernen darf zu verstehen, und auch anzuwenden im Leben.
Ich
glaube an unseren Erlöser, und ich spüre dass ich ihn sehr liebe!
Ich
bin dankbar, in seiner wahren Kirche sein zu dürfen, wo ich ihnen gerne mein
Zeugnis geben möchte, dass ich weiss und spüre, dass dies die wahre Kirche ist und er unser Erlöser ist!
Ich
glaube wenn wir auch an seine Worte denken, komm und folge mir nach, so weiss
ich dass ich sehr den Wunsch habe, ihm nachzufolgen.
Beim
Sühnopfer weiss ich aber auch, dass er mich in Not und Bedrängnissen bestimmt
versteht und genau weiss wie es mir geht, ich glaube auch dass man sich so ihm
nahe fühlen kann.
Aber
ich glaube das wir nicht nur an Ostern daran denken, sondern immer!
Wir
werden unser ganzes Leben, immer versuchen dazuzulernen, und so immer mehr zu
verstehen.
Ich
möchte ihnen sehr besinnliche Feiertage wünschen, und möchte mich auch für all
die lieben und tollen Komplimente bedanken die ich bekommen habe von ihnen.
Ich
liebe es sehr, inspiriert, an etwas zu arbeiten, und zu spüren, dass ich
Eingebungen bekommen darf, und so auch ein Werkzeug in den Händen des Herrn
sein darf, gerade wenn man das spürt, erfüllt es einem mit sehr grosser Freude
und mit einem tiefen Frieden.
Ich wünsche mir noch
viele Inspirationen erhalten zu dürfen, um weiter ein Werkzeug sein zu dürfen.



Für Anregungen,
Kritik, bin ich jederzeit offen, wenn sie mir eine Nachricht schreiben wollen,
dann schreiben sie mir doch auf:
rolfs@bluewin.ch
In diesem Sinne
Wünsche ich ihnen
frohe Ostern
Ihr
Rolf Schweizer
