Kennen sie das Gefühl, wenn wir von Sorgen und Kummer
umschattet sind, oder uns Menschen verletzt oder beleidigt haben? Oft sind es
Dinge die einem sogar in Rage bringen, oder einem sogar erniedrigen.
Dies bewirkt leider dass uns solche Dinge vollkommen dominieren,
und verhindern dass wir glücklich sind und Gutes tun.
Gerade in einer stressigen Zeit wie heute, sind wir oft
von Stress Kummer und Sorgen überflutet, und sind rast und ruhelos.
Man hat das Gefühl das man nicht nur körperlich müde ist,
sondern auch geistig.
Ich durfte lernen, wenn dies der Fall ist, dass wir
unseren Blick nach dem Erlöser Ausschau halten und sein Sühnopfer vor Augen
haben.
Wie wir aus den Schriften wissen, musste Christus sehr
viele Drangsale und Schmerzen und auch Versuchungen erleiden, so wissen wir
aber, dass er dies alles kennt, und uns zeigen möchte, wie wir diese
durchstehen können.
Wir selber sind als Menschen oft zu schwach, aber wenn
wir uns um geistige Führung bemühen, so dürfen wir dankbar erkennen, dass durch
seine Hilfe und Führung, alles möglich ist, wenn wir glauben an ihn haben.
Gerade auch bei Dingen die uns beschäftigen, oder uns
sehr verletzt haben.
Wir lesen in l Petrus 5:7
„Werft alle eure
Sorge auf ihn, denn er kümmert sich um euch"
Oder in Johannes 14:6
Er ist „der Weg
und die Wahrheit und das Leben"
Gerade solche Schriftstellen helfen mir zu erkennen, dass
es nur durch ihn geht, und dass er der Fürst des Friedens ist.
Das Schöne daran ist für mich, das solche Sorgen oder
Groll, dann plötzlich verschwunden sind, und man sich so wieder besser fühlen
darf.
Ich spüre wenn man dies auf sich wirken lässt, wie es
einem das Herz mit Freude und Friede erfüllt.
So spüren wir alle dass das wiederhergestellte Evangelium
und das Sühnopfer etwas sehr kostbares ist, und wichtiger ist als weltliche
Dinge. Machen wir uns ihn zum Mittelpunkt unseres Lebens, und wenn wir dies
tun, so hilft es uns, schwere Sachen durchzustehen, und uns auf unser Ziel zu
konzentrieren, nämlich das ewige Leben.
Ich bin glücklich dass wir das Sühnopfer so anwenden
dürfen, und dass wir ihm nachfolgen können.
Ich bin wirklich dankbar, dass ich auch erkennen darf,
dass wenn man die Nähe des Herrn sucht, es einem tröstet und einem das Herz mit
Frieden und Liebe erfüllt, mag sein was will.
Und so etwas ist für mich wirklich eine Frohbotschaft,
wir wissen eines, ohne ihn wäre es nicht gut um uns bestellt.
Deswegen sage ich ganz persönlich und von Herzen danke
dafür, weil ich dies gerne bezeugen kann, dass es wahr ist.
Ich bin sehr dankbar für diese Kirche, und das wir dienen
dürfen, und ich gebe ihnen mein Zeugnis, das ich weiss das er unser Erlöser
ist, und das er lebt!
Und wir, wenn wir uns an seine Gebote halten, ihm
vertrauen, und ihm nachfolgen, dass wir
wieder zu ihm zurück finden können.
Ihr
Rolf Schweizer



