Unser Herr Jesus Christus, machte es uns vor das wir
andern dienen sollen, er selber tat es, und er verlangte auch, dass wir es ihm
gleichtun sollten.
Manchmal überlegt man sich, wie man denn das tun sollte
im Alltag, aber das wichtige daran ist, dass wir, wenn wir diesen innerlichen
Wunsch haben, den Herrn bitten dürfen, dass er uns eine Gelegenheit geben
könnte.
Gerade wenn wir wissen, dass er unsere Gebete erhört,
gibt er uns sicher mit Freude eine Möglichkeit, was wir da tun dürfen.
Oft sind es Menschen in der Nähe wo wir etwas tun dürfen,
und wir ihnen dann einfach eine Hilfe sein können.
Auch unterwegs kann es sein, dass dann eine Möglichkeit
kommt.
Gerade da gab Der Herr ein Beispiel vom barmherzigen
Samariter: in der Bibel im neuen
Testament:
Lukas 10:25-37
Jesus forderte uns alle auf, dass wir genauso handeln
sollen, und andern eine Hilfe sein können.
Ich glaube auch dass der Herr uns auch auf die Probe
stellt im Alltag, ob wir wirklich helfen oder dienen, wenn uns eine Gelegenheit
gibt. Ich muss zugeben, dass ich oft unachtsam bin, und vielleicht auch Zuwenig
daran denke, aber als mir erst kürzlich eine Gelegenheit vor den Weg kam, und
ich erkennen durfte, mit Hilfe des Heiligen Geistes, so machte mir das eine
grosse Freude, als ich das strahlende Gesicht der anderen Person sehen konnte.
Es war als ob es ein lächeln des Herrn war, und so
erkennen wir das dienen etwas ist, was einem glücklich macht.
Sie kennen das sicher aus unserer Gesellschaft,
Prominente lassen oft Fotos machen oder grosse Reportagen, wo man sehen kann,
dass sie wohltätige Dinge tun.
Aber der Herr meinte auch klar zu uns, „Lasse deine linke
Hand nicht wissen, was die rechte tut!“
Damit meint er, wenn wir es tun, dass wir uns nicht damit
brüsten, wir wissen eines, dass der Herr es gesehen hat, und dass er eine
grosse Freude hat, die er einem spüren lässt.
Und so meine lieben Geschwister, glaube ich sehr daran,
das auch sie Lust bekommen haben, einfach spontan jemandem zu dienen, und ihm
eine Hilfe sein zu können, um so dann ein lächeln des Herrn zu spüren, was
unbeschreiblich ist!
Ich bin sehr dankbar, für dieses wunderbare Evangelium, das
uns auch befreit, und uns glücklich macht, wenn wir es auch nur annehmen und
erkennen, dass unser Evangelium, ein Evangelium der Liebe ist.
Wie heisst es: „ Glaube ohne Liebe ist fanatisch, Freundlichkeit
ohne Liebe macht heuchlerisch!
Ich erkenne das in unserem Evangelium alles nur mit Liebe
funktioniert, und wenn man es selber anfängt zu lieben, so macht es im Leben
sehr viel Freude.
In diesem Sinne




