Erst vor kurzem kaufte ich mir eine Zeitschrift am
Wochenende, wo es auf dem Titel hiess:
„Was wäre die Welt ohne….“
Da wurden einige berühmte Persönlichkeiten aufgeführt,
die im Laufe der Erde und im Laufe des Lebens wichtig sind und waren. Aber auch
solche die Kriege und Unfriede verursacht haben.
Da wurde auch eine Seite über Jesus Christus gewidmet,
und es wurde erläutert, wie es wohl wäre, wenn es ihn nicht gegeben hätte. Man
bezeichnete ihn als eine Art Wanderprediger, und das es ohne das Christentum
mehr Diktatur geben würde.
Es wurde auch gesagt, dass seine Existenz umstritten sei.
Das wurde von einem Professor für alte Geschichte, aus der Universität Hamburg
geschrieben.
Bei diesem Artikel hatte ich irgendwie gleich den
Eindruck, dass man gar nicht weiss wer er wirklich ist.
Dieser Artikel brachte mich plötzlich zum Nachdenken, und
ich stellte mir die Frage, was wäre, wenn es Jesus Christus nicht gegeben
hätte.
Mein erster Gedanke war, dass dies für uns alle sehr
fatal wäre.
Es gäbe keine Hoffnung und Freude mehr, kein Sühnopfer wo
man nicht mehr umkehren kann, und gesäubert werden kann.
Man könnte nicht mehr auferstehen, und man müsste egal
wie man gelebt hatte zugrunde gehen.
Und das glaube ich, ist gemeint mit der Hoffnung. In
unserer Kirche ist er unser Erlöser,
Er hilft, inspiriert und tröstet uns.
Er lehrt uns klar, dass wir ihm nachfolgen sollen, und es
ihm gleichtun sollen.
Er gab uns viele Beispiele wo wir lernen können von ihm.
Er gab uns viele Beispiele wo wir lernen können von ihm.
Früher in der Schule was er für mich nur eine
geschichtliche Figur, die es schon lange einmal gegeben hatte. Ich hatte keinen
Glauben, aus heutiger Sicht weiss ich, dass er damals schon da war, nur ich war
es mit meinem Herzen nicht.
Wenn wir mit voller Herzensabsicht nach ihm suchen, so
gibt er sich durch den heiligen Geist zu erkennen.
Ich darf ohne damit prahlen zu wollen, klar Zeugnis
geben, dass auch ich dies freudig spüren durfte, dass er lebt und das er da
ist.
Wenn dieser Punkt kommt wo man dies spürt, so beginnen
wir ihn zu lieben und ihm nachzufolgen.
Wir haben die Möglichkeit von ihm zu lernen, und er
befreit uns auch durch das Sühnopfer. Auch das kann ich bezeugen, durch seine
Hilfe konnte ich vom Rauchen und Trinken lassen.
Als ich meinen Teil dazu tat, so liess er mich sein
wunderbares Sühnopfer spüren. Auch als ein Freund in Not war, und ich zu helfen
versuchte. Ich merkte damals wie damalige Freunde eigentlich gar keine waren.
Ich durfte so spüren, dass er zu meinem besten Freund
wurde, und ich mich nicht alleine fühlte und fühlen muss.
Durch sein Sühnopfer fühle ich mich ihm nahe, und so
merke ich, dass er mich versteht. Auch wenn man sich fürchtet, so kann man um
seine Nähe und Liebe ihn mit Glaube darum bitten.
Ich glaube wirklich dass er unser Erlöser ist. Ich bin
ihm sehr dankbar dafür, ohne ihn wären wir nichts!
Es gibt Dinge die sind eben nicht wissenschaftlich
erklärbar, und deswegen glaube ich, das Christus nicht wissenschaftlich
erklärbar ist.
Aber dank des Heiligen Geistes und den Schriften spüren
wir, dass seine Worte wahr sind.
Wenn wir nach seinen Geboten leben, so gedeiht ein
Zeugnis in unserem Herzen,
Dass fest und standhaft, wie ein Haus auf Felsen gebaut
sein kann.
Gerade wenn es um Christus geht, so merken wir vielleicht
das eben wissenschaftliche Erklärungen eher auf sandigem Grund gebaut sind.
Ich bin sehr dankbar für unseren Erlöser und Herrn, aber
auch diesem Artikel in der Zeitschrift, der mich über das Nachdenken liess,
Was der Herr Jesus Christus für mich bedeutet, und wie es
wäre ohne ihn.
Ich möchte ihnen mein Zeugnis geben, dass es ihn wirklich
gibt, und dass er lebt, es furchtbar wäre ohne ihn!
Ich hoffe, ich konnte sie vielleicht auch zum Nachdenken
bringen, um so ihr Zeugnis zu stärken und zu überprüfen.
Wenn sie möchten, können sie mir, wenn sie mögen,
schreiben, was er für sie bedeutet.
Ich möchte ihnen eine gute Zeit wünschen.
In diesem Sinne
Ihr
Rolf Schweizer




