Im Leben und in der Welt sehen wir oft viele Dinge, von
denen wir bestimmt wissen dass sie wahr sind, weil sie uns vor Augen geführt
wurden.
Aber es gibt auch viele Dinge, die wir eben nicht sehen
können, an die wir glaube haben können.
Gerade als Kind, fällt einem das nicht immer leicht, an
etwas zu glauben, was man nicht sieht.
In der Schule beim Religions Unterricht, war ich oft
nicht bei der Sache, weil ich dachte, das wäre ja viele Jahre her, und das sind
doch alles Dinge, die man im heutigen Leben nicht sieht.
Viele Leute haben auch sicher eine menschliche Erklärung,
wieso es die Welt oder die Menschen gibt, wenn sie im Fernsehen solche
Sendungen sehen, so sehen sie oft auch an den Haaren herbei gezogene Dinge. Wie
zum Beispiel, das wir quasi von den Affen abstammen sollten usw.
Aber genau solche Dinge, gab früher immer Streit in der
Schule, die gläubigen Kinder, meinten zum Lehrer, dass man mit solchen Behauptungen,
Gott beleidigt. Weil es doch in der Bibel heisst:“ Gott schuf den Menschen nach
seinem Ebenbild.“
So fing ich an nachzudenken als Kind, was es den mit
diesem Gott auf sich hat. Auch wird oft behauptet, dass die Erde durch einen
Knall oder ähnliches entstanden sei, was ich mir auch nicht vorstellen konnte
als Kind.
So sehen sie, es gibt vieles was gesagt wird in der Welt,
und erklärt wird mit menschlichen Ansichten.
Wenn sie aber die Schriften zur Hand nehmen, und die
Geschichte lesen, wo der Herr die Welt erschaffen, und alles was in ihr lebt, so
fängt man doch sicher an ihn zu bewundern. Sicher geht es ihnen auch oft so,
wenn sie die Natur bewundern, sie sehen so schöne Dinge, die der Herr für uns
geschaffen hat, so dass wir doch uns daran erfreuen können.
Aber eben viele Dinge aus der Schrift wenn wir gerade an
das heilige Sühnopfer denken, und im Gebet fragen, ob es wahr ist, so wenn wir
aus tiefstem Herzen, den Herrn fragen, bekommen wir immer eine Antwort.
Man bekommt ein gutes Gefühl, was einem durch den ganzen Körper geht, und so erkennen wir, dass es wahr ist, und dass Christus dieses herrliche Sühnopfer für uns gemacht hat.
Man bekommt ein gutes Gefühl, was einem durch den ganzen Körper geht, und so erkennen wir, dass es wahr ist, und dass Christus dieses herrliche Sühnopfer für uns gemacht hat.
Wenn wir anfangen die Schriften zu lesen, und Schritt für
Schritt nachfragen, ob es wahr ist, so dürfen wir mit Freude ein Zeugnis
erhalten, was uns bestätigt, dass es einen Herrn gibt, und dass er alles
erschaffen hat.
Gerade weil der Herr uns auf die Erde geschickt hat, um
zu lernen, und auch um zu sehen, ob wir nach ihm suchen, so gibt er sich durch
einfach Mittel zu erkennen.
Und das ist etwas sehr wunderbares, wenn man ihn erkennen
kann durch ein starkes und wunderbares Gefühl, was im Herz sich ausbreitet.
Es scheint in diesem Moment, dass es alles böse
vertreibt, und dieses Gefühl, einem trägt, und guttut.
Ich bin wirklich sehr dankbar, für die heiligen Schriften
die uns wirklich klar den Weg zeigen, und uns im Leben trösten oder aufbauen
können, wenn wir es auch nur wollen.
Manche Leute verstehen oft sehr schnell um was es geht,
ich brauchte sehr lange, um bei den Schriften, die richtige Methode zu finden.
Als ich anfing, jeden Tag nur ein Kapitel zu lesen, so half mir das behutsam,
das aufzubauen und verstehen zu lernen. Es geht ihnen sicher auch so, dass man
sich an gewissen Schriftstellen stört, oder das man sie nicht so versteht wie
sie gemeint sind. Aber nach einer Weile, wenn sie wieder an diese Stelle
kommen, plötzlich fängt man an es zu lieben.
Und das möchte ich sagen, ist doch wenn man sich ein
Zeugnis aufbaut, und das was wir alle ja tun.
Auch wenn das Leben oft nicht immer leicht ist, so ist es
wirklich schön, dass wir einen Vater im Himmel haben dürfen, der uns liebt, und
vor allem, immer zu hört. Und wir ihn immer fragen dürfen, wenn wir Fragen
haben.
Ich bin sehr dankbar, für den Vater im Himmel, und ich
bin dankbar für das Sühnopfer. Es ist immer schön wenn man lernt an Dinge zu
Glauben, die man nicht sieht, aber es klar in seinem Herzen fühlen darf.
In diesem Sinne
Ihr




