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Samstag, 11. Februar 2017

Wenn der Herr unser Licht ist!






Immer und immer wieder geschehen Dinge in unserem Leben, die wir vielleicht nicht so vorhergesehen haben, oder die wir anders geplant haben. Im ersten Augenblick sind wir sicher enttäuscht und können nicht verstehen warum dies so ist. Meist kommt erst danach die Erkenntnis, warum es so hatte kommen müssen.
Aber in all unserem Momenten wo wir um die Hilfe des Herrn bitten, so wird er uns führen, leiten, und trösten. Dies ist eine unersetzliche Sicherheit die in meinem täglichen Leben immer dazugehört. Gerade ein Mensch wie ich, der oft unsicher, ängstlich, oder auch unüberlegt ist, und so oft die Führung des Heiligen Geistes braucht. Aber durch diese wertvolle Führung, merke und fühle ich, dass ich nicht alleine bin, und es einen Weg gibt, diese Herausforderung zu schaffen.
Mag es auch noch so kleine Dinge sein, die uns im Moment als etwas Grosses vorkommen, aber auch grosse Dinge, die sehr schwer und die einem als unlösbar erscheinen, bitte ich ihn um Hilfe.
Wir wissen oft nicht, was er weiss, und fragen uns warum es so hatte kommen müssen, im Nachhinein ist man oft schlauer.
Ich glaube in solchen Momenten ist es wichtig, dass wir ihm unsere Treue halten, wenn wir das tun, so wird er uns nicht verlassen.
Er ist ein rettender Fels in einem stürmischen Meer, ein sicherer Hafen, der uns immer hilft und Sicherheit gibt.
Der Herr gibt uns auch schwächen, wo wir lernen müssen, ihn demütig um Hilfe zu bitten,so wie es in den Schriften heisst, er werde schwaches zu starkem werden lassen, so können wir dies nur mit Hilfe des Herrn erleben und schaffen. Aber mit seiner Hilfe ist dies auch möglich, und so können wir mit Freude erkennen das er der Herr ist.
Ich glaube wirklich dass dies wahr ist, und er in jedem von uns, im Leben grosses bewirken kann, wenn wir dies auch nur wollen, und fest an ihn glauben.
Das Böse versucht uns oft aus der Bahn zu bringen, mit Sachen, die vergänglich sind oder ein Vergnügen von kurzer Dauer ist und uns schaden. Dies soll uns von der eisernen Stange wegbringen, und das wir vor allem nicht mehr diese Sicherheit haben.
Das ist ein Punkt, wo ich genau sagen kann und weiss das dies wahr ist, ich war selber lange Abstinenz in der Kirche, und betete nicht mehr. Man ist oft den Launen des Lebens überlassen, und man fühlt nicht mehr diese Führung, die uns hilft.
Oft locken einem Dinge die vergänglich sind, und man das Gefühl hat, frei zu sein, stattdessen, sind das Sachen, die einem nicht mehr frei machen, sondern man ist zu einem Sklaven geworden.
Mit Hilfe des Herrn aber, können wir auch diese Sachen bezwingen, wenn wir unseren Teil dazugetan haben, so wird der Herr diese Stricke durchschneiden. Das kann ich auch stark bezeugen, man ist frei wenn man sich an die Gebote hält.
Wenn man sich Mühe gibt, auf diesem oft schweren Weg, dann weiss ich, und spüre ich, dass der Herr unser Begleiter ist. Er bewahrte mich selber auch vor sehr vielen Dingen, die oft hätten böse enden können. Ich konnte dankbar erkennen dass er da war und ist, und einem im Alltag begleitet, wenn wir es auch nur wollen.
Oft neige ich zu denken, warum der Herr mich auf so eine Abenteuer Reise geschickt hat, und man oft genug hat, aber andererseits, hätte man nicht diese Erfahrung dann, wo man viele wertvolle Dinge gelernt hat und diese einem immer eine Hilfe sein werden.
Es fällt mir sicher schwer dem Herrn zu vertrauen, und auch zu verstehen warum manche Dinge so sind, aber wir alle müssen dazulernen. Aber jeden Tag haben wir diese Gelegenheit, ihn zu erkennen, und seine Hilfe und Liebe zu spüren.
Wir erkennen auch wie er uns jeden Tag segnet, und wir dank ihm alles haben, was wir brauchen. Das sind Dinge, die ich früher oft für Selbstverständlich hielt, weil sie immer schon da waren, aber was tue ich, wenn sie einmal nicht mehr da sind?!
Das ist ein Gedanke, der mich oft dankbar macht, und auch mit Hoffnung erfüllt, wenn wir an ihm festhalten, wird alles wieder gut, und es wird so werden, wie er es gerne möchte. Er lässt uns nicht alleine in schweren Situationen, das kann ich sehr gerne bestätigen, wenn wir ihm vertrauen, dann werden wir auch nicht enttäuscht.
Das kann ich auch bestätigen, und bezeugen, dass ich an dies wirklich glaube.
Lassen wir uns doch vor den Herausforderungen des Lebens nicht entmutigen, oder sogar aufgeben, vertrauen wir dem Herrn, halten an ihm fest, dann wird es wirklich immer gut werden. Es werden nie Dinge geschehen, die wir nicht bewältigen können, und darauf baue ich auch, er kennt uns besser, und weiss wie wir sind. Deswegen können wir ihm alleine wegen das einfach vertrauen, und daran glauben, dass alles gut kommt.

Wollen sie mir gerne etwas schreiben, oder mir ein Feedback geben, dann machen sie das einfach, ich freue mich über jede Zuschrift:
rolfs@bluewin.ch

In diesem Sinne
Ihr
Rolf Schweizer

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