Immer und immer wieder geschehen Dinge in unserem Leben, die wir vielleicht nicht so vorhergesehen haben, oder die wir anders geplant haben. Im ersten Augenblick sind wir sicher enttäuscht und können nicht verstehen warum dies so ist. Meist kommt erst danach die Erkenntnis, warum es so hatte kommen müssen.
Aber
in all unserem Momenten wo wir um die Hilfe des Herrn bitten, so wird er uns
führen, leiten, und trösten. Dies ist eine unersetzliche Sicherheit die in
meinem täglichen Leben immer dazugehört. Gerade ein Mensch wie ich, der oft
unsicher, ängstlich, oder auch unüberlegt ist, und so oft die Führung des Heiligen
Geistes braucht. Aber durch diese wertvolle Führung, merke und fühle ich, dass
ich nicht alleine bin, und es einen Weg gibt, diese Herausforderung zu
schaffen.
Mag
es auch noch so kleine Dinge sein, die uns im Moment als etwas Grosses
vorkommen, aber auch grosse Dinge, die sehr schwer und die einem als unlösbar
erscheinen, bitte ich ihn um Hilfe.
Wir
wissen oft nicht, was er weiss, und fragen uns warum es so hatte kommen müssen,
im Nachhinein ist man oft schlauer.
Ich
glaube in solchen Momenten ist es wichtig, dass wir ihm unsere Treue halten,
wenn wir das tun, so wird er uns nicht verlassen.
Er
ist ein rettender Fels in einem stürmischen Meer, ein sicherer Hafen, der uns immer
hilft und Sicherheit gibt.
Der
Herr gibt uns auch schwächen, wo wir lernen müssen, ihn demütig um Hilfe zu
bitten,so wie es in den Schriften heisst, er werde schwaches zu starkem
werden lassen, so können wir dies nur mit Hilfe des Herrn erleben und schaffen. Aber mit seiner Hilfe ist dies auch möglich, und so können wir mit Freude erkennen das er der Herr ist.
Ich
glaube wirklich dass dies wahr ist, und er in jedem von uns, im Leben grosses bewirken
kann, wenn wir dies auch nur wollen, und fest an ihn glauben.
Das
Böse versucht uns oft aus der Bahn zu bringen, mit Sachen, die vergänglich sind
oder ein Vergnügen von kurzer Dauer ist und uns schaden. Dies soll uns von der
eisernen Stange wegbringen, und das wir vor allem nicht mehr diese Sicherheit
haben.
Das
ist ein Punkt, wo ich genau sagen kann und weiss das dies wahr ist, ich war
selber lange Abstinenz in der Kirche, und betete nicht mehr. Man ist oft den
Launen des Lebens überlassen, und man fühlt nicht mehr diese Führung, die uns
hilft.
Oft
locken einem Dinge die vergänglich sind, und man das Gefühl hat, frei zu sein,
stattdessen, sind das Sachen, die einem nicht mehr frei machen, sondern man ist
zu einem Sklaven geworden.
Mit
Hilfe des Herrn aber, können wir auch diese Sachen bezwingen, wenn wir unseren
Teil dazugetan haben, so wird der Herr diese Stricke durchschneiden. Das kann
ich auch stark bezeugen, man ist frei wenn man sich an die Gebote hält.
Wenn
man sich Mühe gibt, auf diesem oft schweren Weg, dann weiss ich, und spüre ich,
dass der Herr unser Begleiter ist. Er bewahrte mich selber auch vor sehr vielen
Dingen, die oft hätten böse enden können. Ich konnte dankbar erkennen dass er
da war und ist, und einem im Alltag begleitet, wenn wir es auch nur wollen.
Oft
neige ich zu denken, warum der Herr mich auf so eine Abenteuer Reise geschickt
hat, und man oft genug hat, aber andererseits, hätte man nicht diese Erfahrung
dann, wo man viele wertvolle Dinge gelernt hat und diese einem immer eine Hilfe
sein werden.
Es
fällt mir sicher schwer dem Herrn zu vertrauen, und auch zu verstehen warum
manche Dinge so sind, aber wir alle müssen dazulernen. Aber jeden Tag haben wir
diese Gelegenheit, ihn zu erkennen, und seine Hilfe und Liebe zu spüren.
Wir
erkennen auch wie er uns jeden Tag segnet, und wir dank ihm alles haben, was
wir brauchen. Das sind Dinge, die ich früher oft für Selbstverständlich hielt,
weil sie immer schon da waren, aber was tue ich, wenn sie einmal nicht mehr da
sind?!
Das
ist ein Gedanke, der mich oft dankbar macht, und auch mit Hoffnung erfüllt,
wenn wir an ihm festhalten, wird alles wieder gut, und es wird so werden, wie
er es gerne möchte. Er lässt uns nicht alleine in schweren Situationen, das
kann ich sehr gerne bestätigen, wenn wir ihm vertrauen, dann werden wir auch
nicht enttäuscht.
Das
kann ich auch bestätigen, und bezeugen, dass ich an dies wirklich glaube.
Lassen
wir uns doch vor den Herausforderungen des Lebens nicht entmutigen, oder sogar
aufgeben, vertrauen wir dem Herrn, halten an ihm fest, dann wird es wirklich
immer gut werden. Es werden nie Dinge geschehen, die wir nicht bewältigen
können, und darauf baue ich auch, er kennt uns besser, und weiss wie wir sind.
Deswegen können wir ihm alleine wegen das einfach vertrauen, und daran glauben,
dass alles gut kommt.
Wollen
sie mir gerne etwas schreiben, oder mir ein Feedback geben, dann machen sie das
einfach, ich freue mich über jede Zuschrift:
rolfs@bluewin.ch
In
diesem Sinne
Ihr
Rolf Schweizer
Rolf Schweizer




