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Sonntag, 11. November 2018

Wenn man glaubt von Dunkelheit umgeben zu sein


Manchmal gibt es Zeiten im Leben, die nicht immer einfach sind, auch können die verschiedene n Jahreszeiten dazu beitragen, dass wir uns vielleicht nicht immer gut fühlen wie sonst.
Man hat das Gefühl von Dunkelheit umgeben zu sein, und es fühlt sich einfach schlecht an.
Es ist unmöglich sich besser zu fühlen, oder das zu überwinden, denkt man.
Aber oft braucht es gar nicht so viel, um uns wieder besser zu fühlen.
Vielleicht haben wir Fehler gemacht, und müssen den Vater im Himmel um Verzeihung bitten.
Wenn wir das aus vollstem Herzen tun, so spüren wir im Herz ein angenehmes und warmes Gefühl, was uns bestätigt, dass er uns vergeben konnte, und wir sicher etwas dazugelernt haben.
Das kann alles die Umkehr bewirken, wenn wir es aus wirklich wollen!
Der Heilige Geist, kann uns täglich inspirieren, und führen, er ermutigt uns Gutes zu tun, oder er gibt einem Eingebungen, was man tun kann, um sich besser zu fühlen.
Gerade wenn die Tage kürzer werden, und dunkler, so müssen wir immer gut auf uns aufpassen, gerade ich weiss, wie es schnell es gehen kann, und man sich in einer Spirale befindet, wo man Mühe hat, herauszukommen.
Aber gerade das dienen bei anderen Menschen, wenn man versucht, diesen Menschen ein Licht zu sein, so wird der Herr in uns ein Licht anzünden, was uns wieder neue Kraft gibt weiterzumachen.
Wenn wir mit Freude und aus tiefstem Herzen das tun, so erfüllt es uns mit grosser Freude, und dies kann wirklich solche Gefühle verdrängen, wie wir sie oft aus dieser Jahreszeit kennen.
Gerade bei Depressionen neigt man dazu, dass man das Gefühl hat, es gäbe keinen Ausweg, oder es ist einfach unlösbar, gerade das böse möchte uns einreden, dass wir uns zu Hause verkriechen sollen, und den Kontakt meiden sollen.
Aber gerade gut Kontakte können uns helfen, wieder mehr Licht in uns zu spüren und zu sehen.
Auch an schweren Tagen, wo es oft hart ist, und es einem sehr schwer fällt, so versuche ich mich darauf zu konzentrieren, was Christus in dieser Situation machen würde. Es fällt mir leichter, diese Tatsachen zu akzeptieren, und wieder mehr motiviert zu sein.
In unserer Kirche ist es immer eine grosse Freude zu sehen, wie Mitglieder füreinander da sind, und man niemals das Gefühl haben muss, damit alleine zu sein.
Ich selber durfte oft in sehr schweren Situationen erleben, wie mir liebevoll Hilfe angeboten wurde, und ich so wieder ein Licht sehen konnte.
Ein Licht was einem wieder Mut macht, und anspornt weiter zu machen, gerade ein geistiges Licht, hilft uns, dass wir uns nicht auf die Welt konzentrieren, sondern auf ewige Dinge.
Auch wenn wir vielleicht sehen wie andere das Problemlos bewältigen können, so haben aber auch sie haben vermutlich Probleme, an denen sie mehr zu tun haben als wir.
In unserer Kirche ist es immer ein geben und nehmen, wenn wir uns bemühen, auf den heiligen Geist zu hören, so werden wir spüren, was wir spontan tun können!
Wenn wir alleine zu Hause sind, und uns nach einem langen Arbeitstag ausgelaugt fühlen, und man das Gefühl hat, dass der Herr sicher sehr weit weg ist, so gibt es oft ein Weg, wie man das lösen kann.
Oft kann uns ein Gebet helfen, oder eine gute Schriftstelle, vielleicht auch ein Magazin der Kirche. Diese Dinge können uns den heiligen Geist wieder spüren lassen, und so schwinden die üblen Gefühle oder Ängste, die einem plagen.
Ich bin dem Herrn sosehr dankbar für das Priestertum und die Hilfsmittel die er uns gegeben hat, auch bin ich dem Herrn dankbar, für den heiligen Geist!
Wenn sie in Ruhe zu Hause sitzen, und spüren, dass ihre Wohnung oder Haus erfüllt sind vom Priestertum und vom heiligen Geist, so ist es das kostbarste was es gibt, und mit Geld nicht zu bezahlen.
Bei uns zu Hause spüre ich klar den Unterschied, und es ist etwas wunderschönes, was einem wieder Licht und Kraft gibt, gerade weil ich weiss, wie es früher war ohne das Priestertum und den heiligen Geist! Ich könnte nicht mehr ohne das Evangelium und dem heiligen Geist sein, ich danke dem Herrn dass er so viel Geduld mit mir hatte und immer hat.
Jeder Mensch hat schwächen,  und niemand ist perfekt, so dass sich niemand herabgesetzt fühlen muss, aber wir alle können von Christus lernen, und dafür bin ich ihm sehr dankbar.
In diesem Sinne, 
ihr 
Rolf Schweizer







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